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Rechter Terror in Hessen Geschichte, Akteure, Orte

Aktualisiert: 1. März

PRESSEMITTEILUNG vom 13. Februar 2024 Am 13. Februar 2024 durften wir mit unserem Projektpartner Herrn Horst Koch-Panzner, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten,

VVN_BDA, Kreisverband Main-Kinzig-Kreis, rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Kultur Forum Hanau zur ersten Veranstaltung der INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS 2024 in Hanau, begrüßen. Ein Vortrag mit anschließendem Dialog-Gespräch. Der Referent: Sascha Schmidt ist Politikwissenschaftler, aktiv im Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus und für Demokratie in Hessen und leitet die Abteilung „extreme Rechte/Diskriminierung“ beim DGB Hessen-Thüringen, informierte über den rechten Terror in Hessen.



Rechter Terror kann sich auch in Hessen jederzeit Bahn brechen. Die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke im Juni 2019, das Attentat von Hanau im Februar 2020, bei dem zehn Menschen ermordet wurden, haben dies deutlich gemacht.


Rechter Terror kann sich auch in Hessen jederzeit Bahn brechen. Die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke im Juni 2019, das Attentat von Hanau im Februar 2020, bei dem zehn Menschen ermordet wurden, sowie der Mordversuch von Wächtersbach im Juli 2019 haben dies deutlich gemacht. Auch wenn wir es in den letzten Jahren mit einer neuen Qualität rechter Gewalt zu tun haben, so zeigt der Blick in die Geschichte, dass rechter Terror eine permanente Begleiterscheinung der Geschichte der BRD ist. 


Die Spuren dieser Gewalttaten lassen sich auch in Hessen weit über den NSU-Mord 2006 in Kassel hinaus zurückverfolgen. In einem Vortrag werden zentrale Erkenntnisse des im März 2023 erschienenen Buches „Rechter Terror in Hessen – Geschichte, Akteure, Orte“ von Sascha Schmidt vorgestellt und diskutiert. Dabei legt der Autor einen besonderen Schwerpunkt auf Ereignisse in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis. Wir bedanken uns sehr bei Herrn Horst Koch-Panzner, Herrn Sascha Schmidt,

Frau Dr. Esther Mikuszies, Leiterin des Kulturforum Hanau, wie allen weiteren Unterstützer:innen.



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